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Aktienoptionen werden auch Derivate genannt. Man kann Aktien Optionen handeln, also kaufen und verkaufen so wie es auch bei Aktien an der Börse möglich ist. Das ist eine Gemeinsamkeit, die viele Aktien Investoren oder auch Aktien Spekulanten nicht wissen. Rein rechtlich gesehen sind jedoch Aktienoptionen was völlig anderes als Aktien. Wo Aktien eine Teilhaberschaft an einem Unternehmen repräsentieren, stellen Derivate eine völlig andere Sache dar.


Wenn Sie z.B. die T Aktie gekauft haben, so gehört Ihnen ein Teil der Telekom-Firma. Sie haben ein Stimmrecht, können zur Hauptversammlung und haben Anspruch auf einen Teil des erwirtschafteten Gewinns. Wenn der Gewinn an die Aktionäre ausgeschüttet werden soll, dann spricht man von einer Dividende.

Wie sieht es bei Aktien-Optionen aus? Eine Aktienoption bezieht sich immer auf ein Underlying oder auch Basispreis genannt. D.h. die Entwicklung der Aktienoptionen, die man kaufen oder verkaufen kann, hängt immer von der Entwicklung der davon abhängigen Aktie ab.

Machen wir das etwas plastischer, indem wir ein Beispiel heranziehen. Sie kaufen nun Optionen auf die Aktie der Telekom. Dies tun Sie nicht an der Börse, sondern an der Terminbörse Eurex, da man Aktienoptionen nur an der Eurex erwerben kann. Wenn sich nun die T-Aktie zu Ihren Gunsten entwickelt, dann entwickelt sich grundsätzlich auch der Kurs der Aktienoption, oder auch Optionsprämie genannt, zu Ihren Gunsten. Ich habe „grundsätzlich“ gesagt, da auch andere wesentliche Faktoren die Prämie von Aktienoptionen beeinflussen, die wir später behandeln werden.

Ein Derivat ist ein Abkömmling. Jetzt ist auch klar, warum Aktienoptionen eben auch Derivate oder derivative Finanzinstrumente genannt werden, weil sie von der Entwicklung anderer Aktien abhängen.

Auf dieser Webseite werden Sie zu lernen bekommen, was Aktienoptionen sind und wofür man sie benutzen kann. Anders als bei Aktien ist nämlich der Einsatzspektrum bei Derivaten riesig.
Bei Aktienoptionen unterscheidet man nämlich danach, ob man Calls oder Puts kauft. Call Aktienoptionen steigen mit dem Steigen der zugrunde liegenden Aktie und Put Aktienoptionen legen an Wert zu bei Sinken der entsprechen Aktie!

Eine weitere Besonderheit, was die Auswahl bei Aktienoptionen erhöht, ist der Basispreis Wichtig ist auch die Tatsache, dass Aktienoptionen immer nur eine begrenzte Lebenszeit haben, was mit der Laufzeit ausgedrückt wird.

Mit der Laufzeit und dem Basispreis ist auch der Zeitwert und Innerer Wert verbunden. Diese Größe kann entscheiden, ob Verluste oder Gewinne realisiert werden. Komplizierter wird es, wenn wir das Thema der Volatilität bei Aktienoptionen ansprechen. Denn dieser Faktor bestimmt den Kurs bzw. die Prämie von Aktienoptionen in entscheidendem Maße.

Viele glauben auch, dass Optionsscheine und Aktienoptionen ein und dasselbe sind. Hier gibt es zwar viel Gemeinsamkeiten, aber eben auch vieles, was bei Aktienoptionen komplett anders ist. Unter Aktienoptionen vs Optionsscheine erfahren Sie das Wichtigste.

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